Die Käufer eines neu zu erstellenden Penthauses (insg. 5 Parteien)  hatten bei mir u.a. die Analyse des Gesamtgrundstücks in Auftrag gegeben, um zu wissen, was energetisch auf sie zukommt. Es stellte sich heraus, dass dieses eingewachsene Filetgrundstück echte energetische Schätze barg. Die platt gewesen wären, hätte man den Neubau einfach «nur» draufgestellt. So konnten auch die Bauträger überzeugt werden, die beiden sehr besonderen, auf dem Grundstück vorhandenen natürlichen Energiephänomene so in den Rohbau des neuen Hauses zu integrieren, dass alle zukünftigen Bewohner von diesen natürlichen Energiequellen profitieren können. Ja, das geht 😊.

Ein großer Kraftpunkt (eine natürliche stehende Welle – vertikale Energiesäule – Manifestationskraft) und die Kreuzung zweier toller Energielinien (– horizontal fließend – unterstützen die Kommunikation auf allen Ebenen) zeichnen dieses Grundstück aus. Deren natürliche Eigenschwingung wäre „unbehandelt“ zu schwach gewesen, um sich im Gewirr der leitfähigen Materialien und gegen all die Vibes moderner Haustechnik zu behaupten.

Zuerst wurden diese beiden natürlichen Strahlungsphänomene eingemessen, durch präzise gesetzte Resonanzverstärker* gesichert und dann, Geschoss für Geschoss im Bau verankert.

Wir haben mit dem Grundstein angefangen und ihn in die Bodenplatte gesetzt. Mitten auf den Kraftpunkt. Dort stellt er den direkten Kontakt zwischen Grundstück und Haus her. Wie eine Akupunktur im Raum … Dann haben wir mit Hilfe der Resonanzverstärker das natürliche Feld – vom zentralen Kraftpunkt aus ausgehend – über die ganze Grundfläche, horizontal aufgezogen und mit weiteren Resonanzverstärkern stabil in der Bodenplatte verankert. 

In der Höhe ist nun in jeder Geschossdecke ein weiterer Mittenstein gesetzt. Alle jeweils direkt über dem Grundstein. So ziehen sie die natürliche Energie des Kraftpunktes in der Höhe auf. Geschoss für Geschoss, bis unters Dach. Und in der Fläche verankern weitere genau positionierte Resonanzverstärker die beiden Energielinien stabil bis an die Außenmauern. Stockwerk für Stockwerk. Man muss nur wissen wo und wie, und dann ist es wie beim Zelten. Zum Aufstellen braucht man die Heringe … dann hält´s ;).

Bauträger:  Lake.Estate, Überlingen

GU:                zwei a Projektmanagement GmbH, Lochau

und               das Team der Männer von Mangold Bau, Lochau.

 

Resonanzverstärker* sind ganz schlicht natürliche Speichermedien – hier u.a. Rosenquarz, Bergkristall und informiertes Kieselsäuregel. Sie speichern das frequenzspezifische Profil des jeweiligen Phänomens in sich ein. Und wirken dadurch als natürliche «USB» Sticks. Anhand dieser Steine lässt sich das jeweilige Phänomen dann «halten», «ziehen» und eben auch neu positioniert stabil verankern.