Energetische Ausgleichsmaßnahme in Bodenplatte Industriebau

Energetische Ausgleichsmaßnahme in Bodenplatte Industriebau

Im ehemaligen Grundig Areal/Nürnberg wird ein Teil umgenutzt und saniert.

Neben der technischen Kampfmittelsondierung ergab auch die radiästhetische Grundstücksuntersuchung einen Bombentreffer im 2.WK.

Im Energiefeld eingespeichert zeigten sich entsprechend Qualitäten von Chaos, Orientierungslosigkeit und tiefer Verzweiflung, Qualitäten die dem Energiefeld (als wirkender feinstofflicher „Software“ im Hintergrund) so lange eingeschrieben sind – und die damit auf alles Sein und Tun vor Ort weiter wirken! – bis sie gelöscht, bzw. transformiert werden.

Entsprechend haben wir hier mit sog. Raumakkupunkturen gearbeitet, sprich, an den entsprechenden Stellen ausgleichende, natürliche Materialien eingebracht. Deren spezifisch abgestimmtes Schwingungsspektrum wirkt neutralisierend und ausgleichend auf das ehemals eingeprägte Ortstrauma.

Das umschließende Kupferband ist leitfähig, greift das harmonisierende Schwingungspaket auf und leitet es hier, nach Verfüllung der Grube auf zukünftiges Bodenniveau, ins Armierungsgitter … welches die „good vibes“ dann flächig in der gesamten Bodenplatte verteilt.

Einfach, natürlich und gut.

Geomantische Adaption der NHS

Geomantische Adaption der NHS

Die NHS, die NaturHarmonieStation ist eine Weiterentwicklung des Orgonakkumulators bzw. Cloud Busters von Wilhelm Reich aus den 1940érn.

Orgon ist Lebenskraft, Prana oder Chi und da, wo es stagniert, kippt das Lebensfeld ins Gegenteil, ins Blockierte, Unnatürliche. Einfach gesagt.

Der Orgonakkumulator verdichtet Lebensenergie und wird im alternativen Heilungsfeld eingesetzt. Der Cloud Buster dient weltweit erfolgreich dazu, das natürliche hydologische Gleichgewicht einer Landschaft wiederherzustellen, v.a. in extremen Trockenzonen wie Wüsten oder ähnlichem. Von den „klassischen Wissenschaften“ belächelt, schafft er es Regen zu machen, da wo, durch langjährige menschliche Ausbeutung Landschaften trockengefallen sind.
Zudem löst er feinstoffliche Blockaden im Energiefeld, überall da, wo natürliche, elementare Kreisläufe gestört wurden.

Angeregt durch die moderne Version der NHS von Urs Wirths habe ich das Prinzip geomantisch adaptiert.

In diesem Fall für den MelchiorHof in Scheidegg, einem ganz wundervollen Ort mit enormem Potential weit über dessen Grundstücksgrenzen hinaus. Eigentlich. Wäre das Energiefeld nicht durch allerlei Altlasten blockiert.

An zentraler Stelle auf dem Grundstück, quasi im Herzen, der Mitte der gesamten Liegenschaft findet sich ein stagnierender Quellbereich.
Um die Landschaftskräfte anzuregen in ihr natürliches, fließendes Gleichgewicht zurückzufinden, habe ich die kennzeichnende Schwingungsfrequenz dieses Quellbereichs radiästhetisch ermittelt, diesen Wert über eine Formel aus der Antennenphysik in cm umgerechnet und diesen wiederum in den goldenen Schnitt gesetzt. So entstanden drei Längen, in leitfähigem Kupferrohr ausgeführt.

Mit der kennzeichnenden Frequenz haben wir sozusagen das schwingungsspezifische Leitmotiv des Hofes im blockierten Ist-Zustand. Dieses wird nun ergänzt mit den beiden anderen Längen die, den blockierten Wert ausgleichen und wieder „rund“ machen. Alle drei zusammen bilden nun einen harmonischen Dreiklang der, direkt im Wasser im Zentrum stehend tatsächlich ein großes und wirkstarkes Torusfeld aufbaut.
In dem Wandlung geschieht … hoffentlich!

Bypass für Logistikhalle

Bypass für Logistikhalle

Angefragt wurde ich wegen auffällig hoher Mitarbeiterfluktuation, schlechter Stimmung und andauernd hohem Krankenstand in einer Logistikhalle einer sehr großen Spedition.

Es galt herauszufinden, ob sich Gründe dafür im räumlichen Umfeld finden lassen. Die ausführliche Untersuchung von Grundstück und Halle ergab, dass diese Halle auf den energetischen Mittelpunkt eines ehemaligen – und nun trockengelegten – Feuchtgebietes gestellt wurde. Dieser Mittelpunkt war ehemals ein natürlicher Kraftpunkt im umgebenden Landschaftsraum, bei dem die, salopp gesagt „durchlebten, bzw. verbrauchten“ Emotional- oder Seelenkräfte aus einem Umkreis von ca. 8 km zusammenliefen, um dann, wie in einem Abfluss nach unten in die Erde geleitet zu werden … um in der Tiefe gewandelt und an anderer Stelle wieder als frische Lebenskraft für Mensch, Tier und Pflanze aufzusteigen.
Ein weiterer Kraftpunkt in der Nähe unterstützte diesen natürlich angelegten Wandlungsprozess. Nun stand die Halle auf beiden … und der natürliche Transformationsprozess der dort zusammenlaufenden Energien war unterbrochen.

Mit dem Ergebnis, dass diese Halle auf energetischer Ebene pickepacke vollgelaufen war mit den „Altenergien“ aus der Umgebung. Und Altenergien machen müde, schlechte Laune, fressen Motivation und Schwung … kein Wunder, dass Arbeiten in einem solchen Umfeld krank macht.

Worin also bestand die Lösung, sowohl für die Menschen aber auch für das natürliche Umfeld?

Mit Hilfe der Naturintelligenzen aus dem Umfeld habe ich zwei neue Kraftpunkte im Grünraum außerhalb der Halle „installiert“. Die Naturwesen haben mir dabei gezeigt „wo und wie“ 😊. Diese neuen Punkte haben wir dann energetisch mit den blockierten Punkten in der Halle verbunden und diese wiederum mit in den Boden eingelassenen frequenzspezifisch aktivierenden Membranen ausgestattet. Sobald darüber Bewegung stattfindet … und davon gibt es in einer Logistikhalle viel, kommen diese Membrane in Schwingung, aktivieren dadurch sanft die blockierten Kraftpunkte in der Halle, die ihrerseits mit den neuen Wandlungspunkten im Außenraum verbunden sind.

Und die tun ihren Job ganz wunderbar … denn der ehemals natürlich angelegte Wandlungsprozess setzte wieder ein. Nun halt auf etwas andere Art.

Dieser doppelte energetische Bypass für die ehemals durch die Halle blockierten Kraftpunkte saugt nun nicht nur die ganze blockierte alte Energie ab, sondern füllt die Halle mit frischer vitalisierender Lebenskraft. Spürbar.
Fazit der Auftraggeber: „Dein Einsatz hat bewirkt, dass Besucher, Lieferanten und unsere Mitarbeitenden die positive Änderung bemerkt haben und von sich aus ansprechen. Sowohl die Fluktuations-, wie auch die Krankheitsquote sind inzwischen signifikant zurückgegangen“.

Gift im Denkmal

Gift im Denkmal

Baukultur auf Abwegen …
Ein wunderschöner, 1780 gebauter und unter Denkmalschutz stehender, verputzter Ständerbohlenbau nahe Neuschwanstein, im schönen Ost-Allgäu.

In den 1970 Jahren wurde er von einem Künstlerehepaar gekauft und restauriert, er Bildhauer, sie Restauratorin. Mit viel Engagement und Liebe zum Detail restaurierten sie das Haus im Sinne damaliger (1973) Baudenkmalpflege.

Jahrzehnte später kommt es wieder auf den Markt und ein junges Paar greift, nach langwierigen und zähen Verhandlungen mit der ehemaligen Restauratorin zu. Diese, mittlerweile weit in den 80érn wird vertreten durch einen Vormund, weil mittlerweile sehr verwirrt/dement.

Eigentlich wollten die beiden jungen Leute das Haus nur ein bisschen aufpeppen … mehr sei nicht nötig, so glaubten sie. Nach anfänglicher Euphorie fingen jedoch diverse „Giftigkeiten“ auf zwischenmenschlicher Ebene an zum Dauerzustand zu werden. Missverständnisse, Unklarheiten, Verzögerungen und Streits rund um ihr Vorhaben „Haus aufpeppen“ häuften sich. Außen spiegelt innen …

Zudem tauchte ein Ordner in der Nachbarschaft auf, in dem die Vorbesitzer akribisch ihre damalige Restaurierung des Hauses dokumentiert hatten. Und was fand sich darin?
U. a. ein Zeitungsartikel, indem stolz & ausführlich beschrieben wird, wie die beiden Vorbesitzer „alles erreichbare Holz gezielt xylamonisiert“ haben.
Die Dachlatten wurden 2 x mit Xylamon bzw. Xyladecor eingelassen, die dick gekalkten Deckenbalken abgekratzt und mit Xylamon behandelt, selbst die Holzbohlen des Fußbodens und die Unterlattungen der Rigipswände wurden damit behandelt.

Xylamon ist ein hochtoxisches „Holzschutzmittel“, das in den 1970 – 1980 zu sehr unrühmlicher Berühmtheit gelangte wegen seiner schwerwiegenden gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen.

Unvorstellbar!
Eine Restauratorin, die den größten Holzschutzmittelskandal ihrer Zeit NICHT mitbekommen haben will? Und ein ganzes Haus damit einlässt ???
… was beim Verkauf natürlich nicht erwähnt wurde.
Das toxikologische Gutachten zum Haus ergab: Totalschaden, das Haus ist nicht zu retten. Selbst das Denkmalamt stimmte dem Abriss zu.

FAZIT: Schimmel kann man riechen, Holzschutzmittel oder andere WohnGifte meist nicht.

Also bitte: prüft diese Ebene VOR dem Kauf !!!

Von Grünfläche zu Garten

Von Grünfläche zu Garten

Eine wildwuchernde Hangfläche hinterm Haus im Montafon.

Alles floss bislang ab bzw. weg; Geld, Lust am Tun, Freude am Sein.

Wir haben die natürlich vorhandenen Energiestrukturen der Fläche aufgegriffen und in „die Kräfte haltende Gestaltungsstrukturen“ übersetzt. Den Bestand integriert, wo möglich.

Vorher

Nachher

Vorher

Nachher

Nun kann sich die natürlich vorhandene Energie halten und ins Leben vor Ort fließen, statt ungenutzt abzufließen.

Räume, die gut tun – Beispiel aus der Praxis:

Räume, die gut tun – Beispiel aus der Praxis:

Farbe kann zaubern, ausgleichen, beruhigen, stabilisieren … und Raum für Heilung bieten.

Hier die Umgestaltung einer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin in Meersburg. Übrigens: Top ganzheitliche Zahnärztin!