Von Grünfläche zu Garten

Von Grünfläche zu Garten

Eine wildwuchernde Hangfläche hinterm Haus im Montafon.

Alles floss bislang ab bzw. weg; Geld, Lust am Tun, Freude am Sein.

Wir haben die natürlich vorhandenen Energiestrukturen der Fläche aufgegriffen und in „die Kräfte haltende Gestaltungsstrukturen“ übersetzt. Den Bestand integriert, wo möglich.

Vorher

Nachher

Vorher

Nachher

Nun kann sich die natürlich vorhandene Energie halten und ins Leben vor Ort fließen, statt ungenutzt abzufließen.

Räume, die gut tun – Beispiel aus der Praxis:

Räume, die gut tun – Beispiel aus der Praxis:

Farbe kann zaubern, ausgleichen, beruhigen, stabilisieren … und Raum für Heilung bieten.

Hier die Umgestaltung einer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin in Meersburg. Übrigens: Top ganzheitliche Zahnärztin!

Die LandschaftsLyra

Die LandschaftsLyra

Listen with your heart – earth has a voice!


Glein/Steiermark, April 2022

Für Josefa, die diesen Baum vor vielen Jahren gepflanzt hat.

Diese „LandschaftsLyra“ ist poetisches Symbol und frequenzspezifische Signatur in einem. Sie bildet nicht nur das lebendige Feld der spezifischen Ortskraft ab, sondern zeigt fast archetypisch die Funktion von Kraftorten innerhalb eines Landschaftsraumes auf.

Kraftorte sind Brennpunkte von Landschaftsidentität. Dieser Baum erwächst dem Geist des Ortes und zeigt den Klangkörper des Landschaftsraumes an. Auf einen Blick.

Im Feld dieser Lyra taucht man sofort ein, kann sie förmlich hören die vibes dieses Ortes, mit ihnen schwingen, sich wiegen lassen vom Feld … Außen … ist innen, ist physische und psychische Wirksamkeit zugleich.

Hier kommen verschiedenste Phänomene verdichtet zusammen. Da alles was lebt schwingt, bildet diese energetische Verdichtung natürlicher Frequenzen eine ganz spezifische stehende Welle im Raum, als lebendiges Leitmotiv des Ortes …

Dieses Leitmotiv ist Klangkörper eines bioresonanten Codes, welcher stetig elektrische und magnetische Signale ins natürliche elektromagnetische Feld der Landschaft einspeist. Und dieses wiederum ist Schnittstelle zu den elektromagnetischen Feldern der Menschen und deren neuronalen Netzen. Eine natürliche Biofeedbackschleife zwischen Mensch und Raum entsteht, hier getragen und genährt von der Melodie dieser Lyra … quasi die „songlines“ dieses Tales in der Steiermark.

Ganz anders weiter oben im Tal.

Lebensräume sind … immer auch lebendige Bewusstseinsfelder. Monokulturen, Ausbeutung, Raubbau, Pestizideinsätze und Reduktion der Biodiversität … führen zur Verarmung der Landschaft und reduzieren den feinst balancierten polytonalen natürlichen Frequenzraum der Landschaft auf einfältige mono-tone Erfahrungsqualitäten. Die Fähigkeit zur Homöostase im Landschaftsraum lässt nach, die archetypische Grunderfahrung des Menschen in solchen menschengemachten „Naturräumen“ verarmt und die natürliche Lebenskraft solcher Zonen ist eher gering. Die Lebenskraft einer Landschaft überträgt sich übrigens auf die Lebenskraft des Menschen … denn Raumqualität ist Lebensqualität.

Telepathic Transmission – of some of the energetic patterns in the Cathedral of Chartres

Telepathic Transmission – of some of the energetic patterns in the Cathedral of Chartres

Als Geomantin arbeite ich oft mit den sog. Nosoden. Kleine Glasröhrchen, gefüllt mit dem natürlichen Speichermedium Silizium. An Orte der Kraft gestellt, speichern sie das dortige Frequenzfeld/Energiemuster ein. Sie können dann als quasi natürliche USB – Sticks zur wirkstarken Feldveränderung an anderen Orten eingesetzt werden. Coole Sache.

Diese Nosoden wirken vor allem im Ätherfeld, der Energieebene, die Geist und Materie verbindet. Sie ist zentrale Grundlage geomantischer Gestaltung. Während die alten Baumeister diese Kräfte bewusst in ihre Bauwerke integrierten und sie zu nutzen wussten, wurde mit dem Aufkommenden des rein rationalen Weltbildes die Existenz dieses „unsichtbaren 5-ten Elements“, der „Quinta Essencia“ welche in anderen Kulturen „Pneuma“, „Chi“, „Prana“, „Mana“, „Od“ oder „Orgon“ heißt negiert.

Letztlich ist die Ätherebene als eine Art Quellcode der physischen Realität anzusehen, was auch die moderne Quantenphysik nach und nach bestätigt. Veränderungen auf ätherischer Ebene ziehen korrespondierende Veränderungen auf der physischen Ebene nach sich, denn sie modifizieren die Wahrscheinlichkeit bestimmter Ereignisse auf der Quantenebene.

 

So viel zum Hintergrund.

Eine liebe Freundin von mir, Susan Alexjander ist amerikanische Komponistin und arbeitet seit vielen Jahren an hochinnovativen Vertonungen im Frequenzraum natürlichen Lebens und natürlicher Phänomene → https://oursounduniverse.com/about/

Wunderbare innovative Projekte sind so entstanden und so lernten wir uns auch vor vielen Jahren kennen → meine „Topo Sonics“ https://www.dasigrohmann.de/kunst-divers/#kunst-anchor-toposonics

 

Susan sitzt an einer neuen Auftragsarbeit. Sie soll das Labyrinth von Chartres vertonen oder besser noch, das was darin passiert. Da ich Chartres und das Energiefeld dort gut kenne, bat sie mich um Mitwirkung.

Das einfachste, dachte ich, sei, ihr Nosoden der kennzeichnenden Felder in die USA zu schicken. Tja, die Zöllner dachten wohl, die drei kleinen Röhrchen seinen Bömbchen. Mein kleines Päckchen kam unverrichteter Dinge retour.

Wir beide waren ratlos. Wie kriege ich dann diese Info vermittelt … ? Bis Susan folgende Idee hatte: Sie sagte: alles ist doch Energie und wir stehen auf der Schwelle einer neuen Zeit, in der das Verhaftet sein im alten starren 3D Weltbild immer mehr einem ganzheitlichen, fluidalen Verständnis des Raum-Zeitgefüges weicht, dem 5D. Oder nicht?

Lass uns doch probieren, ob wir die, in den Nosoden eingespeicherten Informationsfelder direkt auf der Äther- bzw. astralen Ebene schicken können. Sprich telepathisch…

Gedacht, getan. Wir verabredeten einen Zeitpunkt x zu der sowohl sie im weit entfernten Kalifornien wie auch ich hier in Deutschland uns gemeinsam hinsetzen und uns auf diese „telepathic tramsmission“ konzentrierten. Wir spannten eine Art geistige Brücke über den Zeitzonenunterschied von 9 h.

Me: I´m in.
First place: Altar. 5 min +/-.
Second: Black Madonna. 5 min +/-
Third: Krypta. 5 min. +/-

I´m done. Did it work?
Tried to be your channel to there, be your eyes and senses. Transmitting what I get too. Did the images & vibes reach you? Made blanks/ pauses in between the 3 different spots…

 

Susan: O yeah – loud and clear Dasi!!!!  Well-done!  I got some valuable sound information … most of which I had already heard but some new. Thank you, thank you! Fabulous!!! Such energy you sent!  Here are my impressions:
Altar:
Vast – ringing with sound – full range.  Long sighs.  Holy drop-like water… echoing drops.  Humming.
B-Madonna:
Earth m-m-m-; flocking birds, murmuring; intense – whirling/dancing – sh-sh-sh – feather touches.  Dark with sparkling lights.
Krypt:
Grounding into earth – huge vortexes … intense light and darkness at the same time…?  Weird.  Roots out – earth sending love and codes through roots. Huge activity.  All the songs of the earth are coming through. Everything rushing to commune somehow… sending energy UP to cathedral.

 

Cool, oder?

smile

Die Sprache von Farbe, Form und Material

Die Sprache von Farbe, Form und Material

Farben, Formen und Materialien sind weit, weit mehr als nur „äußerliches Ding“ sondern immer auch inneres Wirken. Ein Stein ist weit mehr, als nur einfach ein Stein … in der Maserung von Holz lässt sich die Biografie seines Werdens ablesen und die Farbe natürlicher Pigmente wirkt mit zartem Gruß wie eine Liebkosung sanft in den Raum hinein. Und in der Form, oder der bewusst gewählten Proportion können wir unser eigenes, wohltuendes Maß finden und ganze Häuser zum Klingen bringen.

All die faszinierenden Eigenqualitäten und Wirkungsweisen können wir nutzen, um daraus Räume zu gestalten, die wahrhaftig gut tun.

Ein bewusst zusammengestelltes Materialkonzept kann gezielt Vitalität, Klarheit oder sanft anregende Erdung im Raum verankern. Wir können das Raumklima prägen und die Atmosphäre bewusst gestalten – abgestimmt auf die ganz individuellen Bedürfnisse der Bewohner.
Mit der richtigen Form, oder der sauber gestimmten Proportion können wir Räume gezielt ausgleichen oder harmonisieren. Wir können sogar feldverändernd damit eingreifen und das Energiemuster vor Ort nachhaltig verändern.
Und über die Farbe, gar ganze Farbklänge können wir noch ungenutzte Potentiale wecken, Gefühlswelten verankern und Mut zum ganz Eigenen machen. Oder auch die Natur des Ortes ins Haus holen …

Quellcode für Erfolg

Quellcode für Erfolg

Im Logo steckt die Kernbotschaft eines Unternehmens … denn auch hierbei gilt: Außen (das Logo) spiegelt Innen (die Geschäftsstrukturen). Und wenn wir das „Außen“ optimieren, richtet sich das „Innen“ daran aus 😉.
Bei der Arbeit am Logo gibt es sichtbare Ebenen und all das, was im Hintergrund mitschwingt. Es sind aber gerade diese im Hintergrund versteckten Details, welche die entscheidende emotionale Botschaft vermitteln.
Meine energetische Logo-Optimierung nutzt verschiedene Methoden des grafisch-energetischen Feintunings, um Logo´s tatsächlich zum perfekt gestimmten Quellcode für Erfolg werden zu lassen!

Ausgangsbasis:

Feingetunt & optimiert:

  • Leichte Anpassung Steigungswinkel Farbverläufe: behutsam aufstrebende Dynamik, nicht zu flach, nicht zu steil (so, dass der Weg des Aufstiegs angenehm zu bewältigen ist)
  • Die Buchstaben V, N, P stehen im Ausgangsentwurf sehr dicht zusammen. Vermittelt: Wir stehen eng zusammen … zu eng? -> Deutet indirekt Verdichtung/Druck/Spannung an … Abstände zwischen den Buchstaben vergrößert, hierdurch den Druck aus der neuen Signatur herausgenommen. Neue Botschaft: wir stehen entspannt zusammen, können uns individuell freier entfalten und gemeinsam gehen wir dem Aufschwung entgegen.
  • Ganz dezente Lichtverläufe in den Farbübergängen angelegt. Durchlichtet das gesamte Ausdrucks- und damit Geschäftsspektrum des VNP, wirkt noch frischer & freudvoller.
  • Harmonikale Proportionierung von Ober- zu Unterzeile sowohl im Längen- als auch Höhenverhältnis zueinander. Die angewandten Längen spiegeln die Wirkung eines Logos in der Zeit, die Höhen verweisen auf die Verankerung der zugrunde liegenden Vision im geschäftlichen Alltag.
  • Angewandte Intervalle: die große Sexte aus der Musik (3:5) – entspricht der Qualität von entspannter Ankunft sowie von Neutralität sowie der großen Septime (8:15) – entspricht der Qualität von Auftakt, freudiger Erwartung und Reinheit. Alle Laufweiten und Höhen sind nun genau aufeinander abgestimmt – das Logo schwingt damit in seiner Botschaft klar „gestimmt“ & perfekt ausgeglichen
  • Komprimierung & Bündelung der Wirkkraft durch Ausrichtung des Logos/Oberzeile direkt über dem mittleren Wort der Unterzeile. Verankert Schub- und Wirkkraft aus der Mitte des Unternehmens heraus.

Rechtsinhaber Logo: Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG